Start

Weitere Informationen gibt es auch auf unserer Facebookseite !

Auch ohne Anmeldung abrufbar: >>>Facebook Weiterleitung<<<


lmannspd19.03.16 – Kirsten Lühmann informiert über den BVWP

Sehr geehrte Herren und Damen, liebe Freunde und Freundinnen,

heute möchte ich Sie/Euch über den neuen Bundesverkehrswegeplan (BVWP 2030)  informieren und erläutern wie die Verkehrsprojekte in den Landkreisen Celle und Uelzen bewertet wurden und wie es mit der Bundesautobahn A39 und der „Alpha-E-Variante“ weitergeht.

Hier geht’s zum Video: https://youtu.be/zjK1FYnLIZA

Mit freundlichen Grüßen

Kirsten Lühmann, MdB

Wahlkreisbüro Celle

Großer Plan 27

29221 Celle


15.03.16 – Die Stunde der Wahrheit gegen den Neubau wiederholt sich.

Am morgigen Mittwoch 16.03.2016 wird der Bundesverkehrswegeplan im Bundestag vorgelegt und verabschiedet.
Wir erwarten die Umsetzung des Bürgerwillens aus dem Dialogforum, d.h. nur Alpha E
ist von uns akzeptiert.

Sonst starten wir gemeinsam den Protest !! Teilt diese Info und verfolgt die Entscheidung in Berlin !! .


12.03.16 – Alphalösung: Landrat übergibt Unterschriftenliste an Bundesverkehrsministeriumferleblume

 

Eine Liste mit Unterschriften von 23 Landtagsabgeordneten sowie Abgeordneten des Deutschen Bundestages hat Landrat Dr. Heiko Blume in Berlin an Enak Ferlemann, Staatssekretär im Bundesminmisterium für Verkehr und digitale Infrastruktur, überreicht. Die Abgeordneten unterstützen mit ihrer Unterschrift die im Dialogforum Schiene Nord gefundene Alphalösung ausdrücklich. Sie werden sich in ihrer politischen Arbeit dafür einsetzen, dass diese Variante in den Budesverkehrswegeplan aufgenommen wird.

„Ich freue mich über den starken Rückenwind sowohl aus dem Niedersächsischen Landtag wie auch aus dem Bundestag“, so Blume. Das Signal sei auch deshalb so stark, weil die Vertreter von CDU, SPD, Grünen und FDP aus der gesamten Region kommen.

Wichtig sei insbesondere, dass der Deutsche Bundestag die Mittel bereitstelle, damit die vom Dialogforum Schiene Nord verabschiedeten Bedingungen für den Konsens von der Deutschen Bahn umgesetzt werden könnten, so Blume weiter. Zu diesen Bedingungen zählt u. a. bestmöglicher Gesundheitsschutz, insbesondere Vollschutz vor Bahnlärm.

Die Region zwischen Hamburg, Bremen und Hannover sei bereit, so Blume weiter, auch Belastungen zu tragen, damit die Schienenkapazitäten erweitert werden könnten. Dies sei insbesondere für den Hafenhinterlandverkehr der Häfen, insbesondere Hamburgs, wichtig. Diese grundsätzliche Bereitschaft bestehe aber in der Erwartung, dass auch die im Forum erarbeiteten Forderungen umgesetzt werden.

Staatssekretär Ferlemann würdigte die Unterschriftenliste als weiteres starkes Signal der Abgeordneten aus der Region zugunsten der Alphalösung. „Dieses Signal hilft, dass die im Dialogforum Schiene Nord gefundene Lösung nun auch zur Umsetzung kommt“, so Ferlemann abschließend.


06.02.16 – Infom@il Nr.: 1/2016

 

1. Antrag der CDU-Landtagsfraktion, die Ergebnisse des Dialogforums Schiene Nord zu akzeptieren und umzusetzen.

2. Initiative des Aktionsbündnisses gegen Trassenneubau zu einer gemeinsamen Entschließung des Landtages

3. Umsetzung der Forderung des Dialogforums Schiene Nord auf den Weg gebracht.

4. Beirat zur Begleitung der Umsetzung Alpha-E

5. Verleihung des Ehrenpreises „Best Celler“

Liebe Mitglieder und Mitstreiter,

die CDU hat im Landtag einen Entschließungsantrag eingebracht um die Ergebnisse des Abschlussdokumentes des Dialogforums parteiübergreifend bestätigen zu lassen um eine Veränderung des Bürgerwillen entsprechenden Papiers zu verhindern. Dieser Antrag wurde mit den Stimmen der SPD und Grünen abgelehnt. Die Presseinformation des Verkehrsministers Lies bezeichnete dies als „plumpes Manöver der CDU! Wir schützen das Ergebnis des Dialogforums Schiene Nord!“ Diese Verhaltensweisen betrachten wir als politisches Manöver.

Es ist schade, dass die Fraktionen das Thema Sicherung der

Forumsergebnisse zum Gegenstand parteipolitischer Auseinandersetzungen machten.   Taktische Spielchen und polemische Ränkespiele darf es hierzu nicht geben. Das Aktionsbündnis hat die politischen Vertreter des Landtages angesprochen.

2. Initiative des Aktionsbündnisses gegen Trassenneubau zu einer gemeinsamen Entschließung des Landtages und Beirat zur Begleitung der Umsetzung

Auf unsere Initiative hin wurde ein Schreiben an sämtliche Mitglieder des niedersächsischen Landtages formuliert, getragen von den Bürgerinitiativen, die zur Konsensfindung im Dialogforum beigetragen haben. Die Abgeordneten werden aufgefordert, folgendes zu beschließen: „Der niedersächsische Landtag fordert die niedersächsische Landesregierung auf, die Umsetzung der im Dialogforum Schiene-Nord erarbeiteten Variante Alpha-E als bedarfsgerechten Ausbau der Bestandsstrecken nach Kräften zu fördern, insbesondere aber die unter Ziffer 2 des Abschlussdokumentes aufgeführten Bedingungen für einen Konsens in der Region bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Optimierung der schienengebundenen Hafenhinterlandverkehre über die Legislaturperiode hinaus zu beachten und sicherzustellen. Die niedersächsische Landesregierung wird den Landtag regelmäßig, mindestens aber halbjährig, über die Umsetzung der Ausbaumaßnahmen einschl. der Berichte des noch einzusetzenden Projektbeirates unterrichten“

 

Wir fordern diesen Bürgerbeteiligungsprozess nun auch parlamentarisch, demokratisch angemessen, zu Ende zu führen, die erarbeiteten Inhalte des Abschlussdokumentes zu würdigen und diesem mit einem Beschluss im Landtag Anerkennung und nachhaltige Stärkung zu verleihen.

Die Forderung an sämtliche Abgeordneten des Landtages ist verschickt und wir erwarten eine entsprechende Umsetzung sämtlicher Parteien, denn es handelt sich um eine überparteiliche Regelung der Umsetzung des Bürgerwillens.

3. Umsetzung der Forderung des Dialogforums Schiene Nord

 

Aus einer Pressemitteilung, die von Kirsten Lühmann übersandt worden ist, geht hervor, dass der Deutsche Bundestag in einem Beschluss „Menschen- und umweltgerechte Realisierung europäischer Schienennetze“ in seiner Sitzung am 28. Januar 2016 die Tür geöffnet hat, um den berechtigten Forderungen aus den Bürgerbeteiligungsverfahren beim Ausbau von Netzen nachzukommen, damit zusätzliche Mittel für mehr Lärmschutz, Alternativtrassen und für den Umbau von Bahnübergängen durch das Parlament zur Verfügung gestellt werden. Dieses bedeutet, dass auch für die Planung der Alpha-E-Variante die Voraussetzungen zur Umsetzung des Lärmschutzes gegeben sind.

4. Beirat

Wir hatten Euch bereits berichtet, dass die Umsetzung des Abschlussdokumentes vom 5. November 2015 in Celle durch einen Beirat begleitet werden soll. Dieser Beirat ist inzwischen auch personell besetzt und benannt. Das Aktionsbündnis gegen Trassenneubau hat einen Sitz in diesem Gremium. Das Organ wird solange bestehen bleiben, bis gesichert und gewährleistet ist, dass sämtliche Forderungen aus dem Abschlussdokument auch so umgesetzt werden. Eine Kontrolle und Überwachung durch die Institution Beirat wird, wenn notwendig, bis zum Jahre 2030 erfolgen. Das bedeutet für uns, dass das Aktionsbündnis weiterhin bestehen bleiben wird, um Vertretung von Euch als Betroffene und Mitglieder sicher zu stellen.

5. Ehrung des Aktionsbündnisses

Ihr habt sicherlich verfolgt, dass dem Aktionsbündnis gegen Trassenneubau auf dem Traditionsball der Celler CDU der Ehrenpreis

„Best Celler“ verliehen wurde. Das ehrenamtliche Engagement und der unermüdliche Einsatz wurden hervorgehoben. Stellvertretend für die Vielzahl von Unterstützern und Helfern wurde unserem 1. Vorsitzenden, Jan-Hendrik Hohls der Preis mit einem besonderen Dank übergeben. „Ein Trassenneubau durch den Celler Nordkreis hätte negativen Einfluss in erheblichem Maß für die Umwelt und Bevölkerung bedeutet. Dank des konstruktiven Einsatzes des Aktionsbündnisses konnten wir den Trassenneubau verhindern und eine Alternativroute (den Bestandsausbau) durchsetzen. Das Aktionsbündnis hat das Dialogforum erst zu einem echten Dialogforum entwickelt. Das dies alles neben dem Beruf und der Familie im Ehrenamt geschehen ist, hat eine besondere Bedeutung“, hob Henning Otte in seiner Laudatio hervor.

Euer Aktionsbündnis gegen Trassenneubau

Februar 2016


26.12.15 – Zum Abschluss eines aufregendes Jahres……….

Liebe Freunde und Mitstreiter,
eigentlich wollte ich passend zur Jahreszeit das vergangene Jahr als Märchen verpacken. Das wäre dann so gegangen:

Es waren einmal einige kleine und beschauliche Dörfer in der Heide, deren Einwohner zwar kein reiches, aber ein zufriedenes Leben mit ihren Familien führten. Doch die Zeit der Ruhe sollte vorbei gehen, denn finstere Mächte aus dem Süden und dem Norden schmiedeten Pläne, wie sie einen Weg für ihre endlosen Güter-Karawanen durch die friedlichen Dörfer bauen könnten, ohne dass sie auch etwas davon haben sollten. Und so verfinsterte sich der Himmel über der Heide.
Ein Bauer mit Namen Jan und seine Freunde Isekind, Wilderer-Seb und Thies, der Sähmann steckten ihre Köpfe zusammen und überlegten, was zu tun sei. Sie fanden viele Helfer, die sagten: „Auch wir wollen unsere Heimat schützen. Macht Euch auf den Weg, um auch andere Dörfer um Hilfe zu bitten.“ Und so zogen sie los und tatsächlich fanden sie weitere Gefährten, die auch die Angst um Ihre Dörfer umtrieb. Im Norden trafen sie den tapferen Axel Eisenhut, den Baumeister und Krassmann, ein kleines, aber mutiges Monster. Im Osten gesellten sich Odin B., der Furchtlose und der wilde Ecki dazu und auf dem Weg zurück in ihr eigenes Dorf sprach sie ein weiterer Geselle mit lockigen Haaren an: „Wohin des Wegs, ich bin der Kurt und biete Euch meine Dienste an.“………
Wie mache ich danach weiter, denke ich dann. Irgendwie muss ich ja wieder die Kurve kriegen zu den Bürgerinitiativen, den Aktionen, dem Dialogforum und dem versöhnlichen Ende. In Märchen gibt es am Ende immer eine glückliche Wendung (meistens Grimm) oder eine Katastrophe (meistens Andersen). Die Katastrophe blieb aus. Eine glückliche Wendung braucht meist einen Prinzen oder eine Fee. Und das war eben nicht. Weder Prinz noch Fee. Zwar hat Ulrich Bischoping von der DB im Juli eine Wende im Forum eingeleitet, aber dann wäre er ja eine Bahn-Fee. Ich kenne nur die Zahn-Fee…..
Nein, das letzte Jahr erinnert mich eher an den Herrn der Ringe von Tolkien. Auch nicht vollständig, weil „eine Schiene, sie zu knechten“ irgendwie merkwürdig klingt und Hobbits hatten wir auch nicht dabei, weil keiner von uns so haarige Füße hat. Aber wir hatten eine gemeinsame, unabwendbar scheinende Bedrohung. Es gab viele Krieger (BIs), Fürsten und Könige (Bürgermeister und Landräte), kleine Königreiche (Landkreis und kreisfreie Städte), größere Königreiche (Bundesländer), ein großes Königreich (Bund) und die verschiedenen Gilden (Verbände und Kammern). Es gab Allianzen zu schmieden und zu verteidigen, es gab Vertrauen und Misstrauen, Loyalität und Verrat unter den Verbündeten. Es gab einen übermächtigen Gegenspieler (Hamburg) und seine Spießgesellen, (VCD und Lüneburg), die nur auf den eigenen Vorteil bedacht waren. Und es gab diejenigen, die auch für ihre Nachbarn in die „Schlacht“ zogen, und das waren wir alle, die am Ende ein gemeinsames Dokument verfasst, beschlossen und unterschrieben haben. Es war die Gemeinschaft aller Beteiligten, sozusagen die Gemeinschaft der Schiene (klingt auch blöd…), die am Ende für einen guten Ausgang gesorgt hat und eben keine Fee.
Es war eine intensive Zeit und manche Aktivität war auch zeitintensiv. Ich war nicht von Beginn an dabei und erinnere mich noch, dass ich einerseits etwas enttäuscht darüber war, dass ich weder bei der Informationsveranstaltung mit Henning Otte im Dorfkrug dabei sein konnte, noch bei der Gründungsversammlung am 5. November. Andererseits war ich beeindruckt, was sich bis zum 22. November zum Kreuze aufbauen in Wohlde bereits alles entwickelt hatte. Alle Achtung!
So habe ich das letzte Jahr erlebt: Obwohl ich den Auftakt sozusagen verwachst hatte, hatte ich dann doch noch Gelegenheit, ab Januar die BI-Arbeit in allen Facetten und ganz viele neue Gesichter aus nächster Nähe kennenzulernen. Am Ende habe ich sogar am Abschlussdokument des Dialogforums mitgearbeitet. Dazwischen lag eine Menge Arbeit von ganz vielen Leuten. Und um die soll es jetzt gehen:

Dank gilt allen, die uns mit ihrer Arbeit, ihrer Anerkennung, ihrer Zeit oder mit ihren Geldspenden bei den folgenden Aktivitäten unterstützt haben:

Wietzendorfer Bürgerversammlung
Weihnachtsmarktinfostand
Wirtschaftswege sperren
Stadthaus-Informationsveranstaltungen
Lila Sonntag
Heidjerfest Eversen

Ganz besonders erwähnen möchte ich folgende Events:

22.11.2014 Kreuze aufbauen in Wohlde:
Eine super Aktion mit ganz vielen Helfern, die gemeinsam gebaut, gemalt und aufgestellt haben. Ihr habt einen nachhaltigen (und langanhaltenden) Eindruck hinterlassen. Das war das erste Highlight!

18.12.2014 und 10.02.2015: Bahndamm mit Zug ,Wietzendorf:
Echt abgefahren!
Herzlichen Dank an Christoph Wrogemann und stellvertretend für alle anderen an Heiner Winkelmann und Heinrich Grünhagen (NDR)!

13.06.2015: Wyld Whyte Dynner, Ramelsloh:
Ein Auto-Korso, der in Erinnerung bleibt, ebenso wie der Wolkenbruch!
Herzlichen Dank allen, die dabei waren!

05.09.2015: Protestyval in Feuerschützenbostel:
Wie geil war das denn? Wir können auch Festivals!
Herzlichen Dank an Hajü von Harling mit Familie, Ute, Tim und Jo Tschiskale, Christopher Hammann, Dirk Montag mit Helfern, allen, die Hand angelegt haben beim Auf- und Abbau, beim Parken und Aufpassen, an die freiwillige Feuerwehr Eversen, die Polizei, die Stadt Bergen und die Stadtwerke für tatkräftige Hilfe bei der notwendigen Infrastruktur und an den DRK-Kreisverband Celle für die Sicherstellung der medizinischen Versorgung. Danke auch allen Kuchenbäckerinnen und –bäckern, an Svenja Thiele vom Südseecamp mit ihrer Kinderbespaßungs-Crew einschließlich  Hüpfburg und Clown, den Jagdhornbläser Hegering Sülze, Pastor Axel Stahlmann und Dank an die Musiker Jonas, Ella  Elias, The Tyrant and the Future, Second Up (die gar nicht so heißen), Strange Country, Alde Härn (danke, Kollegen), LINUKS und Public Indignation die uns kostenlos und grandios unterhalten haben.

05.11.2015: Abschlussdemo vor der Celler Congress-Union:
Na da habt Ihr aber was über Nacht hingezaubert!
Ein herzliches Dankeschön an: Carsten Thies, Carsten Iseken, Otto Elit und allen, die dort waren und mit ihrer Anwesenheit dieser Positiv-Demo richtig Schub gegeben haben.

12.12.2015: Kreuzfeuer in Nindorf:
Ein anstrengendes Jahr findet ein glückliches Ende!
Danke allen Helfern um Carsten Thies und die Kreuze-Abbauer.

Ebenfalls großer Dank gebührt den folgenden Mitstreitern:
Volker Thürk für exzellenten Fachverstand, den er in die Forumsarbeit eingebracht hat und ohne den dieses Ergebnis nicht möglich gewesen wäre,
den Leitern der Arbeitskreise Svenja Thiele, Dörthe Ahrens, Claudia Dettmer-Müller, Christopher Hammann, Eckhard Borges und allen Mitarbeitern,
Sebastian Salie für seine griffige und erfolgreiche Pressearbeit, mit der er uns vor allem dann wach gehalten hat, wenn sich ein falsches Gefühl der Sicherheit breitmachte,
Frank-Herrmann Otte für seine Info-Mails, für seine Funktion als moralische Instanz, dafür, dass er jederzeit ansprechbar ist und immer eine Antwort parat hatte.

Thomas van der Meulen und Wolfram von Hörsten für eine unglaublich tolle Homepage und Facebookseite, die maßgeblich zum Erfolg unserer Arbeit beigetragen haben, denn das, was dort veröffentlicht wurde, hat man in Hamburg, Hannover und Berlin auch gelesen.

Den Mitgliedern des Vorstandes, des Beirates, der Ortsvertreter, den Kassenprüferinnen, Gabi Martens, Frank Juchert, dem Landhotel Helms, dem Gasthof zum Becklinger Holz,
den gewählten politischen Vertretern im Landtag und im Bundestag, die uns alle vorbildlich unterstützt haben, namentlich Kirsten Lühmann, Henning Otte und Ernst-Ingolf Angermann,
allen Mitgliedern und Ausrichtern des Dialogforums Schiene Nord, die ein wahrlich historisches Ergebnis erzielt haben.

Einen besonderen Dank möchte ich unseren Mitstreitern aus des Arbeitskreisen Abschlussdokument des Dialogforums Schiene Nord sagen:
Den Bürgermeistern Dirk Eberle, Ralf Goebel und Lutz Brockmann, den Landräten Rainer Rempe und Dr. Heiko Blume, Axel Meinhardt, Friedrich Karl Bodin, Friedrich Goldschmidt (mit Suzan), Klaus-Dieter Streit, Dr. Thomas Rössler (HTC), Hans-Peter Wyderka (MW) und Patricia Begemann (MW). Ich denke, das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Einen persönlichen Dank am Schluss:

Lieber Jan-Hendrik, ich habe im letzten Jahr mehr Zeit mit Dir verbracht als mit meiner Familie. Wir haben Sitzungen bestritten, hatten Trecker-Konferenzen, haben uns auf den Foren und Ministerien herumgetrieben, endlos oft und lange telefoniert und ungezählte Mails zu den unmöglichsten Zeiten geschrieben. Und wir haben das, so glaube ich, ganz gut hinbekommen. Danke für diese aufregende Zeit. Aber noch mehr Dank gebührt unseren Familien, allen Kindern und Ehepartnern aller Helfer, die im letzten Jahr oft auf Mama oder Papa verzichten mussten und die uns dazu noch voll unterstützt haben. Wir machen das wieder gut!

Damit geht ein turbulentes Jahr zu Ende. Das Ergebnis, das wir nun haben, war so nicht vorhersagbar. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass es auf Messers Schneide stand, ob der Ausbau kommt oder doch ein Neubau durch die Hintertür. Es gab Schlüsselmomente, bei denen wir Glück hatten und zur rechten Zeit am rechten Ort bei den richtigen Personen unsere Positionen deutlich vertraten haben, ob in Celle, im MW Hannover oder in Berlin. Eine Presseerklärung für den Fall des Scheiterns im Forum war bereits vorbereitet.
Wir sollten daher dankbar und demütig in das nächste Jahr gehen. Wir haben einen Platz im Projektbeirat zu besetzen, der die Umsetzung der Beschlüsse des Forums überwachen soll. Wir haben maßgeblich zu diesem Ergebnis beigetragen. Daher ist es unsere Verpflichtung, auch zukünftig das Projekt Ausbau Schiene Nord aufmerksam und verantwortlich zu begleiten. Wir stehen auch zukünftig für einander ein.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr 2016!
Christian Böker
Aktionsbündnis gegen Trassenneubau

 


kekse

24.12.2015 – „Weihnachtszeit“

O schöne, herrliche Weihnachtszeit!
Was bringst du Lust und Fröhlichkeit!
Wenn der heilige Christ in jedem Haus
teilt seine lieben Gaben aus.
Und ist das Häuschen noch so klein,
so kommt der heilige Christ hinein,
und alle sind ihm lieb wie die Seinen,
die Armen und Reichen, die Grossen und Kleinen.
Der heilige Christ an alle denkt,
ein jedes wird von ihm beschenkt.
Drum lasst uns freuen und dankbar sein!
Er denkt auch unser, mein und dein!

Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

Weihnachtszeit – Zeit, innezuhalten und das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen.

Wir haben im letzten Jahr gemeinsam viel erlebt und erreicht.

Mögen die nächsten Tage Zeit für Freude, aber auch Ruhe und Besinnung bringen.

Für 2016 wünschen wir euch Gesundheit, Glück und ein friedvolles und erfolgreiches Jahr.

Euer Aktionsbündnis gegen Trassenneubau.


14.12.2015 – Gesagt – getan: liesangerm

Der CDU-Landtagsabegeordnete Ernst-Ingolf Angermann (links im Bild) hat Wirtschaftsminister Olaf Lies im Auftrag des Aktionsbündnisses ein Protest-Kreuz übergeben. Das von Kindern gefertigte Mini-Kreuz hatte ein Jahr lang seinen Dienst im Protest gegen einen bis vor kurzem befürchteten Neubau von Güterzugtrassen durch die Heide getan – und wird dafür nun nicht mehr benötigt. Denn das Dialogforum Schiene Nord hat ergeben, dass es keinen Neubau geben, sondern die Ausbauvariante ALPHA umgesetzt wird. Als Erinnerung ist dieses handliche Exemplar aber gut geeignet – und der Minister zeigte sich sehr erfreut.

 

 

 

 

 


14.12.2015 – Licht am Ende des Protestesnindorf121215

Mit einem Freudenfeuer haben die Mitglieder des Aktionsbündnisses gegen Trassenneubau das Ende ihrer Widerstandsphase markiert. Weit über 100 Gäste kamen am vergangenen Sonnabend nach Nindorf, um den erfolgreichen Abschluss des Dialogforums Schiene Nord auf der Mitgliederversammlung zu feiern. Die Arbeit des Bündnisses geht allerdings weiter.

500 Protestkreuze hatten seit dem Ende des letzten Jahres in der Region als sichtbare Zeichen des Protestes gegen einen möglichen Neubau einer Güterzugstrecke durch die Heide gedient. Am vergangenen Sonnabend bauten die Mitglieder des Bündnisses sie ab, denn einen Neubau von Güterzugstrecken durch die Heide wird es laut dem Ergebnis des Dialogforums Schiene Nord nicht geben – und damit gibt es auch keinen Grund mehr zu protestieren. Am Abend trafen sich die Aktiven am Nindorfer Feuerplatz zur Mitgliederversammlung und entzündeten ein Feuer, um darin die Kreuze symbolisch zu verbrennen. Wirklich in Flammen ging jedoch nur Brennholz auf. „Schließlich sind die Kreuze mit Farbe bestrichen“, sagte der 1. Vorsitzende Jan-Hendrik Hohls. Außerdem könne das Material noch verwendet werden. „Wir haben schon Anfragen, die Bretter für gemeinnützige Zwecke zu spenden und das ist sicher sinnvoll.“ Auch dürfen Bürger, die dies wünschen, „ihre“ Kreuze, für die sie eine Patenschaft übernommen haben, behalten. „Wichtig ist uns nur, dass sie nicht mehr direkt an der Straße stehen, damit klar wird, dass es jetzt nicht mehr um Widerstand geht, sondern um die konstruktive Umsetzung der Forumsbeschlüsse“, so Hohls weiter.

An Letzterem wird das Aktionsbündnis weiter aktiv mitwirken. So wird es bei der Planung der unter dem Namen „Alpha“ bekannt gewordenen Ausbaumaßnahmen, die die befürchteten Neubauten ersetzen sollen, einen Beirat geben, in dem auch Bürgerinitiativen vertreten sind. „Da sind wir dabei“, sagte Hohls. „Wir begleiten den Prozess wachsam weiter.“ Somit löse sich das Bündnis auch nicht einfach auf. Im Gegenteil: Die Mitgliederversammlung beschloss sogar eine Erweiterung des Vorstandes um Volker Thürk und Christian Böker, die im Beirat mitarbeiten werden. Auch finanziell bleibt der Verein weiter handlungsfähig, wie aus dem Bericht des Kassenwartes Michael Telkemeyer deutlich wurde, der der Entlastung des Vorstandes vorausging. „Die große Spendenbereitschaft zeigt auch den Rückhalt, den das Aktionsbündnis in der Bevölkerung genossen hat und noch genießt“, freute sich Jan-Hendrik Hohls.

Das Zusammenwirken von Bündnis-Vorstand, Basis und Bevölkerung hob auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Henning Otte hervor, der die Versammlung besuchte und Grußworte sprach. Auch Kirsten Lühmann (MdB) von der SPD und Ernst-Ingolf Angermann (MdL, CDU) waren vor Ort und brachten ihre Freude über den gemeinsamen Erfolg zum Ausdruck. Jan-Hendrik Hohls sprach die drei Politiker in seiner Rede direkt an und dankte ihnen für ihr persönliches Engagement. Allerdings nahm er sie auch gleich nochmal in die Pflicht: So händigte er ihnen zwei vor einem Jahr von seinen Kindern gebastelte Mini-Protestkreuze aus, die sie ins Hannoveraner Wirtschafts- und ins Berliner Verkehrsministerium bringen und Minister Olaf Lies und Staatssekretär Enak Ferlemann als Gruß aus der Heide übergeben sollen.

 


11.12.2015 – Erinnerung Leuchtfeuer

Morgen, Kinder, wird’s was geben: Wer die Vorweihnachtszeit mal etwas anders erleben möchte als auf einem klassischen Weihnachtsmarkt, der kommt morgen ab 18 Uhr zum Nindorfer Feuerplatz. So machen das auch unsere politischen Vertreter und Wegbegleiter Hennung Otte (MdB), Kirsten Lühmann (MdB), Ernst Ingolf Angermann (MdL) und Maximilian Schmidt (MdL). Sie haben schon mal zugesagt, den erfolgreichen Abschluss des Protestes gegen den Trassenneubau zusammen mit uns vom Bündnis und allen Freundinnen und Freunden der Alpha-Lösung bei Bratwurst, Bier, Glühwein und einem Fteudenfeuer zu feiern. Was ist mit dir?


 

 

01.12.2015 – Ankündigung Leuchtfeueropenmap

Zu einem vorweihnachtlichen Feuerspektakel lädt das Aktionsbündnis gegen Trassenneubau am Sonnabend, dem 12. Dezember ein. Auf dem Feuerplatz in Nindorf wird ab 18 Uhr ein “Leuchtfeuer” brennen. Damit sollen die 500 Protestkreuze, die in der Region zwischen Wietzendorf und Celle noch immer zu sehen sind, symbolisch verbrannt werden. “Wir haben unser Ziel ‘Ausbau statt Neubau’ erreicht”, Jan-Hendrik Hohls, der Vorsitzende des Bündnisses. “Natürlich können wir die mit Farbe bestrichenen Kreuze nicht einfach verbrennen, deshalb wird es zwar ein großes Leuchtfeuer geben, allerdings nur mit Brennholz.” Dieses Lichtzeichen soll die Freude darüber zum Ausdruck bringen, dass die Mitglieder zusammen mit der Bevölkerung und Vertretern aus Politik und Verbänden erfolgreich gegen die Zerstörung der Heimat gekämpft haben. “Aus diesem Grund laden wir die Öffentlichkeit ein, mit uns zusammen dieses Ergebnis am Feuer bei einer Bratwurst und einem Glühwein zu feiern”, so Hohls. Außerdem werde durch das Event, das gleichzeitig die diesjährige Mitgliederversammlung des Vereins darstellt, deutlich, dass bei dem Bündnis das Licht nun nicht einfach ausgehe, sondern dass man wachsam bleibe und den Ausbau-Prozess weiter begleite. “Da wir aber auf das Wort von Bahn, Bund und Landesregierung vertrauen, ist die eigentliche Protest-Phase jetzt vorüber und daher müssen wir jetzt auch die Protestkreuze einsammeln”, sagt Hohls.
Dies soll in einer gemeinsamen Aktion am selben Tag vor der Feierlichkeit stattfinden. Hohls: “Wir haben die Kreuze über lokale Ansprechpartner des Aktionsbündnisses an interessierte Bürger verliehen. Jetzt, da sie nicht mehr benötigt werden, nehmen wir sie wieder auf diesem Weg zurück.” Ziel sei es, diese Widerstands-Signale aus dem öffentlichen Landschaftsbild zu entfernen. Wer sein Kreuz gern behalten wolle, um es als Erinnerungsstück etwa hinter der Garage aufzuhängen, dürfe dies selbstverständlich. Es sei in diesem Fall aber unbedingt hilfreich, die jeweiligen Orts-Ansprechpartner hierüber zu informieren, damit diese den Überblick über die Aktion behalten können und nirgendwo Kreuze vergessen werden. Weitere Informationen über Ansprechpartner und die Anfahrt zum Nindorfer Feuerplatz gibt es auf der Internetseite und der Facebook-Präsenz des Aktionsbündnisses gegen Trassen-Neubau.


 

26.11.15 – Infom@il Nr.: 17/2015

1. Unser Leuchtfeuer – Das symbolische Verbrennen der Protestkreuze!

2. Einladung zur Mitgliederversammlung am 12.12.2015 um 18.00 Uhr

 

Liebe Mitglieder und Mitstreiter,

gemeinsam möchten wir am 12. Dezember 2015 um 18.00 Uhr in Nindorf auf dem Osterfeuerplatz* ein großes Leuchtfeuer anzünden und symbolisch die Protestkreuze verbrennen.

Die von uns erstellten Kreuze dürfen wir nicht verfeuern, da sie mit Farbe angestrichen worden sind. Das Leuchtfeuer wird deshalb mit Brennholz angezündet werden. Trotzdem wollen wir deutlich machen, dass wir den Aussagen von Herrn Lies, Herrn Ferlemann und Herrn Dr. Kefer zu 100 Prozent vertrauen und es kein Zurück aus der Entscheidung Alpha-E mehr gibt. Sämtliche Kreuze, die in der Landschaft als Mahnzeichen der SGV-Y-Trasse aufgestellt sind, müssen eingesammelt werden.

Die Aktion wird organisiert durch die örtlichen Ansprechpartner, diese sind im Einzelnen:

Wietzendorf: Christoph Wrogemann – 0176-52141133

Becklingen: Jan-Hendrik Hohls – 0170-5632010

Wardböhmen: Familie Ahrens – 05051-4685

Bleckmar: Carsten Iseken – 0162-3028594

Hagen: Hans-Dietrich Kuhlmann – 0170-4844469 & Christopher Hammann – 0172-5628779

Bergen/Wohlde/Dohnsen: Fabian Ahrens – 0174-1609949

Nindorf: Carsten Thies – 0172-5696792

Offen/Bollersen/Katensen: Cord Otte – 0162-1007067

Eversen/Altensalzkoth: Hans-Jürgen von Harling – 0173-9765267 & Karl-Heinz Krüger – 0162-1746419

Sülze: Sebastian Salie – 0176-42086646

Hustedt: Hans-Heinrich Kohrs – 0172-7722284

Scheuen: Frank Kramer – 05086-533

Groß-Hehlen: Bernd Otte – 0172-5209197

Das Einsammeln soll in Gemeinsamkeit am 12. Dezember 2015 geschehen, wie das Aufstellen der Kreuze am 22. November 2014, in einer Tagesaktion. Die Kreuze werden an einigen Punkten gesammelt, so dass wir jederzeit die Möglichkeit haben, bei eventuellem Bedarf die Kreuze wieder zu nutzen und als Mahnung aufzustellen. Wer ein Kreuz behalten bzw. übernehmen möchte, um es im Garten o. ä. aufzustellen, stimmt sich bitte mit den örtlichen Ansprechpartnern ab.

Für uns ist es wichtig, dass auch bei dieser Aktion wieder eine große Anzahl von Mitgliedern und Mitstreitern teilnimmt. Unsere politischen Vertreter aus  dem Bundestag, Landtag und dem kommunalen Bereich sind eingeladen und werden die Gelegenheit nutzen, mit uns das symbolische Leuchtfeuer zu feiern.

Das Aktionsbündnis sorgt für Bratwurst und Getränke. Über eine kleine Spende für die Verpflegung würden wir uns natürlich freuen.  Das Grillen übernimmt die Feuerwehr Nindorf.

2. Mitgliederversammlung 12.12.2015 um 18.00 Uhr, Feuerplatz Nindorf

Wir nutzen das Event um unsere jährliche Mitgliederversammlung abzuhalten. Die Tagesordnung wird vor Ort bekannt gegeben.

Es ist nochmal eine Möglichkeit, in der Vorweihnachtszeit bei einem gemütlichen Feuer die Geschehnisse des letzten Jahres, seit Gründung des Aktionsbündnisses, die geleistete Arbeit und die erzielten Erfolge im Nachgang zu diskutieren und auch zu feiern.

Viel Spaß beim Einsammeln der Kreuze, wir sehen uns am 12. Dezember 2015 um 18.00 Uhr auf dem Osterfeuerplatz in Nindorf.*

Euer Aktionsbündnis

Der Vorstand

November 2015


18.11.2015 – Zeit zum Dankesagen [Fortsetzung]:

Sehr geehrte Frau Lühmann,

Ausbau statt Neubau – die Entscheidung ist gefallen! Über ein Jahr lang haben wir vom Aktionsbündnis gegen Trassenneubau uns für eine wirtschaftlich, ökologisch und gesellschaftlich vernünftige Schienenlösung für den Gütertransport in Norddeutschland eingesetzt. Diese Anstrengungen sind erfolgreich gewesen und viele Leute gratulieren und danken uns.

Der Dank gebührt aber nicht nur uns, sondern auch Ihnen. Sie haben uns von Anfang an ermutigt, möglichst aktiv die Chancen zu nutzen, die das Dialogforum bietet. Auch haben Sie regelmäßig unsere Veranstaltungen besucht, uns beraten und zeigten sich sehr engagiert, indem Sie unter anderem den Informationsnachmittag zu Alpha in Hustedt organisiert und geleitet haben. Bemühungen wie diese waren es, die uns immer wieder Anstöße und an einigen Stellen auch die nötige Hoffnung gegeben haben, dass trotz teils heftigen Gegenwinds alles gut wird – und damit haben Sie recht behalten.

Deshalb möchten wir uns bei Ihnen ganz herzlich bedanken.

Mit den besten Grüßen

Jan-Hendrik Hohls

im Namen des Aktionsbündnisses gegen Trassenneubau


 

18.11.2015 – Zeit zum Dankesagen:

Sehr geehrter Herr Otte,

das Ziel ist erreicht: Es wird keine Neubautrasse durch unsere Heimat geben! Nach einem langen Jahr des Informierens, Kommunizierens, Insistierens, Organisierens und Demonstrierens können wir vom Aktionsbündnis gegen Trassenneubau unser Glück noch immer kaum glauben – auch wenn der denkwürdige „Tag der Wahrheit“ nun schon wieder über eine Woche her ist. Zahlreiche Gratulationen aus unterschiedlichsten Richtungen sind bei uns inzwischen eingegangen, über die wir uns sehr freuen.

Klar ist aber auch, dass Sie es sind, ohne dessen beherztes Engagement dieser Erfolg unmöglich gewesen wäre. Schließlich waren Sie es, der die Menschen in der Südheide aufweckte und ihnen im Gasthaus Niedersachsen (und später auch in Groß Hehlen) deutlich vor Augen führte, welche Folgen ein Trassenneubau für uns hätte. An eben diesem 31. Oktober 2014, im Anschluss an Ihre Info-Veranstaltung, haben sich die ersten von uns zusammengefunden und Telefonnummern ausgetauscht, kaum eine Woche später war das Aktionsbündnis geboren. Auch im weiteren Verlauf unserer Arbeit haben Sie uns stets unterstützt, sei es durch Gespräche, Ihre Besuche bei unseren Veranstaltungen oder indem Sie uns zu themenbezogenen Treffen eingeladen haben. Diese Zusammenarbeit war nicht nur im Ergebnis erfolgreich, auch der Prozess als solcher hat uns gezeigt, dass es sich lohnt, sich als interessierte/r Bürger/in aktiv und konstruktiv in unsere Demokratie einzubringen.

Deshalb möchten wir uns bei Ihnen ganz herzlich bedanken.

Mit den besten Grüßen

Jan-Hendrik Hohls

im Namen des Aktionsbündnisses gegen Trassenneubau